AION A – Schweizer Heilgestein

Das Heilgesteinspulver AION A ist ein von der Swissmedic notifiziertes Medizinprodukt der Klasse I. Es ist in der Schweiz in Apotheken und Drogerien, in Deutschland über die Firma CS-Pharma direkt zu beziehen. 

Über Jahrmillionen entstand im Badener Becken bei Würenlos (in der Nähe von Zürich) ein Gestein, das heute für therapeutische Zwecke abgebaut, gereinigt, verfeinert und zu einem Pulver verarbeitet wird.

Das mehlfein gemahlene Gestein wird in erster Linie äußerlich angewendet. Besondere Wirkung entfaltet es bei der Behandlung aller möglichen Entzündungsprozesse. Die AION A Therapie ist für viele Menschen zu einer unentbehrlichen Hilfe geworden, zum Beispiel bei rheumatischen Leiden, bei allen Sportverletzungen, Affektionen an Muskel-, Sehnen- und Bindegewebe.


Wie alles begann …

Emma Kunz

1941 erkrankte der Initiator und spätere Leiter des Emma Kunz Zentrums, Anton C. Meier, an einer schweren Kinderlähmung. Im Zusammenhang mit seiner Krankheit entdeckte die schweizerische Naturärztin Emma Kunz in den Römersteinbrüchen von Würenlos ein Heilgestein, dem sie den Namen AION A gab.

Der Begriff "aion" stammt aus dem Griechischen und bedeutet grenzenlos. Damit wies Emma Kunz auf die universellen therapeutischen Möglichkeiten ihres Fundes hin. Die enorm starke Heilwirkung, die sich bei der Heilung von Anton C. Meier erstmals erwies, beruht laut Emma Kunz nicht allein auf der speziellen mineralischen Zusammensetzung von AION A, sondern vor allem auf der in ihm gespeicherten biodynamischen Energie.

Emma Kunz forderte: "Die universelle Kraft von AION A muss den Menschen zugänglich gemacht werden." Viele Ärzte, Heilpraktiker und Therapeuten sind seither mit grossem Erfolg ihrer Aufforderung nachgekommen.

Emma Kunz

Emma Kunz

Emma Kunz lebte von 1892-1963 in der Schweiz. Zeitlebens war sie bekannt als Heilpraktikerin. Sie selbst jedoch bezeichnete sich als Forscherin. Heute hat sie durch ihr künstlerisches Werk internationalen Ruf erlangt. Schon während der Schulzeit befasste sich Emma Kunz mit außergewöhnlichen Erscheinungen. Mit 18 Jahren begann sie ihre Begabungen in Telepathie, Prophetie und als Heilpraktikerin zu nutzen und sie fing an zu pendeln. Mit ihren Ratschlägen und Therapien erzielte sie Erfolge, die oft an Wunder grenzten.

Sie selbst lehnte die Bezeichnung Wunder strikte ab, denn sie schrieb sich lediglich die Fähigkeit zu, Kräfte zu nutzen und zu aktivieren, die in jedem Menschen schlummern. Nicht zuletzt diese Gabe ist es, die Emma Kunz 1941 die Kraft des Schweizer Heilgesteins entdecken lässt und dem sie den Namen AION A gibt.

Ab 1938 schuf Emma Kunz großformatige Bilder auf Millimeterpapier. Ihr bildnerisches Werk umschrieb sie wie folgt: "Gestaltung und Form als Maß, Rhythmus, Symbol und Wandlung von Zahl und Prinzip". Als visionäre Künstlerin hinterließ sie ein faszinierendes Bildwerk, das verschlüsselt ein unermessliches Wissen enthält. Die Bilder sind wohl der direkteste Weg, die Persönlichkeit von Emma Kunz zu erfahren.